** Koppensteiner WAT Fünfhaus **

In Hollabrunn hat Fünfhaus nichts zu verlieren

Leichter wird’s nicht: In der 6. Runde der MEHRLEBEN HLA CHALLENGE powered by Finanzfuchsgruppe trifft Koppensteiner WAT Fünfhaus am Samstag ab 18.30 Uhr auswärts auf UHC Clickmaster Hollabrunn. Gegen den Erstliga-Absteiger aus dem Weinviertel wird es alles Andere als ein Honiglecken für die von Timo Issing (im Bild oben) gecoachte Kampfmannschaft. Die Niederösterreicher sind in ihrer Heimhalle haushoher Favorit, aber gerade in Hollabrunn ist die Fünfhauser Mannschaft nicht nur einmal über sich hinausgewachsen. Fünfhaus hat gegen die eingespielte Truppe von Hollabrunn nichts zu verlieren und kann an sich locker drauflosspielen.

Schon ab 16.00 Uhr treffen die Future Teams aufeinander. Das Fünfhauser Future Team kommt dabei nach dem Heimsieg am vergangenen Wochenende gegen UHC busta Eggenburg mit einem Erfolgserlebnis nach Hollabrunn.

An Einsatz hat es bei Fünfhaus-Kapitän Lenny Fetz noch nie gemangelt, in Hollabrunn wird es dennoch schwer. Foto: WAT Fünfhaus/Roman Stoiber (2)

In der HLA CHALLENGE ist Samstag-Gastgeber Hollabrunn mit sieben Punkten Tabellendritter. HC Fivers WAT Margareten führt mit dem Punktemaximum von 10 Punkten aus 5 Spielen. Fünfhaus bildet mit den Perchtoldsdorf Devils/Jags mit jeweils noch null Punkten das Schluss-Duo auf den Plätzen 9 und 10. Die Rollen im Auswärtsspiel in Hollabrunn sind damit klar verteilt.

Das sieht auch Fünfhaus-Kapitän Lenny Fetz so. „Hollabrunn wird nach letzter Woche die nächste schwere Herausforderung werden. Sehr erfahrene Spieler mit professionellen Strukturen kommen da auf uns zu, wobei wir noch in der Findungsphase sind. Aber wir steigern uns von Spiel zu Spiel, spielen immer besser zusammen und konnten Eggenburg zeitweise auch ärgern. Das Gute ist, dass wir nichts zu verlieren haben und das Spiel als weiteren Schritt in eine richtige Richtung nehmen können“, analysiert der Kreisläufer. Dazu kommt noch ein spezieller Aspekt bei dem Spiel in Hollabrunn für den Kapitän: „Persönlich freue ich mich natürlich auch auf ein Wiedersehen im Männerbereich mit unserem Ex-Trainer Ivan Monev.“