
Da waren es nur noch zwei: In der vorletzten Runde des Abstiegs-Play-Offs der HLA CHALLENGE trifft Koppensteiner WAT Fünfhaus am Pfingstsamstag schon ab 16.00 Uhr auswärts auf UHC busta Eggenburg. Gegen die Waldviertler gab es bisher nichts zu erben, aber mit dem wichtigen Heimsieg gegen Union Sparkasse Korneuburg im Rücken geht es nach der Länderspielpause um die ersten Punkte gegen die Niederösterreicher. Fünfhaus liegt zwei Punkte vor dem Tabellenletzten Korneuburg. Den nächsten Spieltermin können sich die Fünfhauser Handballfans und der Red Block schon einmal vormerken: Am letzten Spieltag der Saison 2025/26 geht es dann als Gastgeber daheim am Samstag,. 30. Mai, ebenfalls schon ab 16.00 Uhr im Derby gegen Handball West Wien.

Die Favoritenrolle an diesem Pfingstsamstag liegt klar bei den Gastgebern aus Eggenburg. Aber die von Ivan Monev und Timo Issing betreute Fünfhauser Mannschaft hat gegen Sportunion Leoben mit dem Heimsieg und einem sehr starken, aber unbelohnten Match auswärts in der Steiermark gezeigt, dass sie auch andere Kaliber spielerisch mehr als fordern kann. Für alle, die den Pfingstausflug ins wirklich sehenswerte Eggenburg antreten – auch ein Besuch im Krahuletz-Museum lohnt sich dort und geht sich am Spieltag locker davor aus. Der Parkplatz vor der Halle in Eggenburg kann wegen eines Flohmarkts nicht genützt werden, aber es gibt andere Stellplätze in unmittelbarer Nähe.

Für Fünfhaus-Chefcoach Ivan Monev lautet die Marschrichtung: „Nach dem wichtigen Heimsieg gegen Korneuburg ist unsere Aufgabe noch lange nicht erledigt. Wir wollen nicht von anderen Mannschaften abhängig sein – deshalb ist die Botschaft klar: Wir holen das Maximum aus den nächsten zwei Spielen. Auswärts in Eggenburg macht es sich kein Gegner leicht. Die Halle, die Atmosphäre, der Kampfgeist des Heimteams – das alles wird uns fordern. Aber genau das ist der Anspruch: Auch in schwierigen Umgebungen bestehen und Punkte mitnehmen. Wir sind auf dem richtigen Weg – jetzt gilt es, diesen konsequent weiterzugehen.“
Frei nach Karl Farkas – für die Jungen, das war im vorigen Jahrhundert ein weit über Wien hinaus bekannter Conferencier und Komödiant: „Schauen Sie sich das an!“