** Koppensteiner WAT Fünfhaus **

Fulminantes Fünfhauser Finale: 23:4-Sieg gegen Weststeirer beim Panthercup in Bayern

Sakraxn, wia mochn den des die Fünfhauser Buam? Im idyllischen bayrischen Vilsbiburg im Landkreis Landshut staunten die Bayern am späten Sonntagnachmittag nicht schlecht über die Leistung der Burschen der U 14 des WAT Fünfhaus. Am Pfingstsonntag, dem zweiten Tag des Internationalen Panthercups, fegten die von Arthur Schiller betreuten Fünfhauser Talente nach Punktemaximum mit 5 Siegen in der Gruppenphase über den HC Schilcherland aus der Weststeiermark im Finale mit 23:4 wie ein ein Wirbelwind hinweg. Die Fünfhauser Weste blieb noch weißer als die Pfingstrosen.

Die Fünfhauser U 14 triumphierte damit wie im Vorjahr hochverdient als bestes der sechs Teams beim Panthercup. Gratulation! Das Finale war der würdige und famose Schlusspunkt mit dem 23:4-Kantersieg gegen die Burschen aus der Steiermark. Damit nicht genug: Fünfhaus-Rückhalt Manettus Selhofer wurde außerdem als bester Tormann beim Panthercup ausgezeichnet.

chon zu Mittag hatte die Fünfhauser U 14 mit einen klaren 22:11-Sieg gegen Handball Sportunion Leoben vor dem abschließenden letzten Gruppenspiel den Einzug in das Endspiel sichergestellt. Mit einem ungefährdeten 6:24 gegen ETSV 09 Landshut aus Bayern holte sich Fünfhaus dann im 5. Gruppenspiel ungeschlagen mit Punktemaximum den Gruppensieg in der U 14.

Manettus Selhofer von der Fünfhauser U 14 wurde als bester Tormann ausgezeichnet.. Foto: WAT Fünfhaus/Roman Stoiber

Gegner im Finale war ebenfalls eine österreichische Mannschaft: der HC Schilcherland aus der Weststeiermark. In der Gruppenphase hatte die U 14 des WAT Fünfhaus den HC Schilcherland gleich zum Auftakt knapp mit 16:13 geschlagen. Man durfte gespannt sein, ob die jungen Weststeirer, die im Finale auf Revanche aus waren, das gegen die „Magic Boys from Fivehouse“ tatsächlich schaffen.

Zug zum Tor: Mario Odobasic. Foto: WAT Fünfhaus/Roman Stoiber

Bei der U 14 des WAT Fünfhaus sind folgende Spieler zum Panthercup in der modernen Halle in Vilsbiburg mitgereist und im Einsatz:

Leo Feldhofer, Stanislaw Gaweda, Manettus Selhofer, Darijo Pantelic, Mario Odobasic, Simon Kilzer, Emil Studnitzka, Vincent Fenkart, Leopold Caesar, Philip Rzepecki, Phileas Radunsky, Teo Grunert und Bor Cvetkovic. Trainer: Arthur Schiller.

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sCoach Arthur Schiller freute sich über den Einzug ins Finale am Pfingstsonntag. Foto: WAT Fünfhaus/Roman Stoiber

ddd