** Koppensteiner WAT Fünfhaus **

Auf zum „Endspiel“ am Sonntag nach Korneuburg

Wind und Regen werden keine Rolle spielen und es geht garantiert heiß her: In der dritten Runde des Abstiegs-Play-Offs der HLA CHALLENGE steht für Koppensteiner WAT Fünfhaus ein ganz besonders wichtiges Spiel auf dem Programm. Gegner am Sonntag ab 18.00 Uhr ist auswärts Tabellenschlusslicht Union Sparkasse Korneuburg. Die Niederösterreicher liegen zwei Punkte hinter Fünfhaus. Nach dem famosen Heimsieg gegen Perchtoldsdorf Devils/Jags könnte sich Fünfhaus im Falle eines Auswärtssieges vier Punkte von Korneuburg absetzen. Korneuburg steht deswegen unter viel mehr Druck, wird aber mit Sicherheit alles geben, um vor Heimpublikum zu gewinnen. Für Koppensteiner WAT Fünfhaus spricht nicht zuletzt die deutliche Leistungssteigerung der Mannschaft im Jahr 2026.

Nach dem wichtigen Auswärtsspiel in Korneuburg spielt Koppensteiner WAT Fünfhaus im Kampf um den Ligaerhalt nach Ostern im April dreimal in Wien: Am Sonntag, 12. April ab 18.00 ist Fünfhaus in der Sporthalle Tellgasse Gastgeber gegen das starke Team von UHC busta Eggenburg aus dem Waldviertel. Schon am 15. April ab 20.00 Uhr folgt in der Tellgasse das Wiener Derby gegen Handball West Wien, die in diesem Spiel Gastgeber sind. Am Donnerstag, 30. April, am Vorabend des 1.Mai-Feiertags, empfängt Fünfhaus ab 20.00 Uhr daheim in der Sporthalle Tellgasse Sportunion Leoben.

Vorerst ist der Fokus der Mannschaft aber ganz auf das Auswärtsmatch am Sonntag in Korneuburg gerichtet. Lenny Fetz, Kapitän von Koppensteiner WAT Fünfhaus und Teil des starken Abwehrblocks mit Goran Vuksa und Emil Zalewski, betont die Bedeutung der Partie gegen das Tabellenschlusslicht: „Es ist für uns das nächste Endspiel im Abstiegskampf, dementsprechend gehen wir auch mit dem Mindset hinein. Unser Ziel ist es von Anfang an klar zu machen, dass wir momentan da sind, wo wir eigentlich nicht hingehören und uns so endlich ein bisschen aus dem Abstiegskampf befreien.“ Zugleich warnt er davor, das Spiel gegen den Nachzügler auf die leichte Schulter zu nehmen: „Gegen Korneuburg sind es immer spannende und gute Spiele, weil die Mannschaft auch gut ist und die Halle dort immer laut ist. Unser Ziel ist aber, dass man von der nicht mehr viel hört.“