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2004er Minis toll in Ungarn

Nach zwei starken Leistungen am Freitag ging es am Samstag für das von Corinna Wilken betreute Team 2004, in dem noch dazu mit den Kofler-Zwillingen Gabriel und Jonas und Nepomuk Wilken auch jüngere Spieler dabei sind, in dieser Tonart weiter. Der knappen 20:22-Niederlage gegen Vezprem aus Ungarn folgte der souveräne Erfolg gegen die kroatischen Burschen aus Trsat. Heute, Sonntag, folgen zum Abschluss eines jetzt schon gelungenen Turniers noch zwei Spiele.

Die Mannschaft Jahrgang 2000 musste sich nach dem Auftakterfolg am Freitag gegen Tatran Presov aus der Slowakei am Samstag zwei slowenischen Teams geschlagen geben. Gegen Trbovlje setzte es ein 18 zu 8, später gegen MK Krka ein 17 zu 10. Gegen RK Maribor behielten die Fünfhauser Burschen Jahrgang 2000 mit 16:15 hauchdünn die Oberhand.

Das Fünfhauser Team Jahrgang 2001 hatte am Freitagabend noch Nachtschicht. Gegen Tatran Presov aus der Slowakei gab es eine 18:12-Niederlage, gegen Ormoz aus Slowenien eine 15:9-Niederlage. Gegen HIB Graz gelang dann mit 20 zu 7 ein klarer Erfolg am Samstag, danach ein 21:10-Sieg gegen RK Maribor aus Slowenien. Heute, Sonntag, folgt zum Abschluss ein Wiener Derby gegen WAT Atzgersdorf.

Das Fünfhauser Team Jahrgang 2002 musste sich nach der vermeidbaren Auftaktniederlage am Freitag gegen Alsöörs am Samstag MK Krka aus Slowenien, dem späteren Sieger des 2002-Turniers, mit 21 zu 8 geschlagen geben. Es folgten die Platzierungsspiele gegen die anderen Gruppenletzten.

Im Spiel gegen den letzten der Gruppe C, RK Radovlijica aus Slowenien konnten die Burschen gross aufspielen, 16:9. Allerdings war nach dem Match kaum ein Spieler mehr ohne Blessuren. Gegen RD Izola, letzter der starken Gruppe B, von der slowenischen Adriaküste folgte dann eine 20:12-Niederlage. Vor allem Kreisläufer Viktor Dudic wird sich an dieses Spiel erinnern - er wurde von seinem Gegenspieler in die Hand gebissen.

Am Sonntag ging es schon wieder um 7.25 Uhr los, gegen HIB Graz. Die Dauer des Turniers, das tägliche frühe Aufstehen und die Verletzungen waren dem Team anzumerken. Das Spiel war von technischen Fehlern geprägt, die Mannschaft kämpfte aber verbissen weiter, gab nie auf und holte den anfänglichen Rückstand ein. Die Belohnung: 16 zu 14 für den WAT Fünfhaus.

 

 

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