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Das schmerzt: 26 zu 29 gegen Vöslau

Nedim Trakic ist es auch, der in der Startphase mit drei verwandelten Siebenern den WAT Fünfhaus stets im Spiel hält. Bei 8 zu 8 kann Alex Kirchknopf im Tor seine Leistung sogar mit einem gehaltenen Siebenmeter krönen. Aber mit nicht verwerteten Chancen bringt sich die Fünfhauser Mannschaft in der Halle Tellgasse selbst immer wieder um die die Früchte des beherzten Spiels, im Angriffsspel macht sich das Fehlen von Simon Pratschner als Regisseur schmerzlich bemerkbar.

Dennoch holt WAT Fünfhaus gleich nach der Pause mit Toren des schnellen Patrick Depauly  den Rückstand fast auf. In der 42. Minute folgt die nächste Schlüsselpassage in dem Match. Bei 17 zu 18 vergibt WAT Fünfhaus die Gelegenheit zum Ausgleich, Vöslauer zieht auf 17 zu 20 davon. Bis zur 54. Minute wächst der Vorsprung auf 22 zu 27 an. Noch einmal bäumt sich die von Toni Kadic und Mario Sauschlager betreute Mannschaft auf, bei 26 zu 28 ist dann aber Endstation, der Aufsteiger aus Niederösterreich lässt nichts mehr anbrennen .

Entsprechend errnüchtert und enttäuscht war Co-Trainer Sauschlager nach dem  Spiel gegen den Konkurrenten im unteren Tabellenfeld: "Wir haben Abadir und Pesic zu oft zu freien Würfen eingeladen." Und: "Im Angriff hat bei uns jeder gemacht, was er will." Zugleich beklagte er auch fehlende Unterstützung von den Zuschauerrängen: "Ich finde es traurig und bedenklich, dass die Vöslauer Fans lauter waren als die Fünfhauser." So gesehen sei es mehr oder weniger ein Auswärtsspiel gewesen.

Der Vöslauer Spielertrainer Jörg Merten hob die Leistung seines Tormanns hervor: "Florian Maier war sehr gut." Es sei eine "schwierge Aufgabe" gegen einen direkten Konkurrenten gewesen. Nach der Pausenführung habe sich seine Mannschaft das Leben wieder einmal selbst schwer gemacht. Letztlich habe man aber wieder ins Spiel zurückgefunden.

Der WAT Fünfhaus bleibt damit mit einem Punkt Tabellenletzter in der Bundesliga. Nun folgen zwei Auswärtsspiele: am 18. Oktober gegen HSG Graz, am 25. Oktober gegen medalp Tirol. Das nächste Bundesliga-Heimspiel folgt am Samstag, 8. November, um 18 Uhr gegen ATV Trofaiach.

Die U 20 mit Trainer Sauschlager musste sich gegen Vöslau ebenfalls geschlagen geben. Das 20:30 gegen die Niederösterreicher täuscht aber. Den Fünfhaus begann gut, lag in Führung, ehe sich die Gäste steigerten. Bei der Fünfhauser U 20 machte sich einmal mehr das Fehler mehrerer Stammspieler, die verletzt sind, negativ bemerkbar.

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