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Nichts zu holen gegen Hollabrunn

Gegen die nach drei Spielen noch ungeschlagenen und siegessicheren Hollabrunner begann WAT Fünfhaus mit viel Engagement und Herzblut. Bei 4:5 nach neun Minuten hatte Fünfhaus die zweite Siebenmeter-Chance zum Ausgleich, vergab aber. Der erste Knacks. Nach einer Viertelstunde und einem weiteren verschossenen Siebenmeter gegen Ex-Fünfhaus-Tormann Mario Dubovecak im Kasten von Hollabrunn ging es bergab. Zuerst konnte WAT Fünfhaus den Rückstand mit minus 5 noch in Grenzen halten. Zur Pause stand es dann schon 9 zu 16.

Gleich nach Wiederbeginn besiegelten vier Tore der Hollabrunner in Serie das Niederlagen-Schicksal von Fünfhaus endgültiig. Die Niederösterreicher waren in dieser Phase in allen Belangen überlegen, während den Fünfhausern trotz mehrerer Wechsel nur wenig gelang. Kapitän Andi Suritsch verwertete immerhin jetzt zwei Siebener, Depauly traf in Gegenstößen und vom Flügel. Aber Hollabrunn machte postwendend weiter locker Tore. Nach 60 Minuten zeigte die Anzeigentafel ein 22 zu 33 und damit die vierte deutliche NIederlage in dieser Sasion.

Trainer Toni Kadic haderte über den Einbruch nach starkem Auftakt: "Wir waren 15, 20 Minuten nicht die Schlechteren. Aber wir haben dann schon in der ersten Halbzeit das Spiel verkauft." Er meinte damit die verschossenen Siebener und einige 100prozentige Chancen, die nicht genützt wurden. Gegen eine "kompakte Mannschaft" wie Hollabrunn könne man so nicht spielen. "Ich habe mit Wechseln alles versucht",  so Kadic, aber: "Es ist schwierig, dann die Leute noch zu motivieren."
Fünfhaus-Kapitän Andi Suritsch analysierte offen: "Durch unsere Eigenfehler sind sie weggezogen."

Hollabrunn-Obmann Gerhard Gedinger zog hingegen  zufrieden Bilanz: "Wir sind froh, dass wir das Spiel, so wir uns das vorgestellt haben, gestalten konnten."  Seine Mannschaft habe den Gegner "von Anfang an im Griff gehabt." Nach 4 Siegen freue sich Hollabrunn jetzt auf das nächste Heimmatch gegen Trofaiach.

Bitter endete davor die U-20-Partie für den WAT Fünfhaus. 50 Minuten lagen lag das Fünfhauser Team mit Trainer Mario Sauschlager in Front, phasenweise miit plus 4 und plus 5. Dann rückte die U 20 von Hollabrunn gegen die von Beginn an durch Ausfälle von wichtigen Spielern gehandicapte Heimmannschaft heran.  Wenige Minuten vor Schluss kippte das Match, nun lief Fünfhaus einem 1- oder 2-Torerückstand nach. Selten tat eine Niederlage mehr weh als dieses 34 zu 35 nach 60 Minuten.

 

 

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