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Sensationelle 2. Hälfte bringt 32:30 Heimsieg

Nach den zwei Heimsiegen in der Tellgasse war der Auftakt gegen die Gäste aus Niederösterreich umso enttäuschender. Das Fehlen des zuletzt starken Philipp Biber nach Sperre machte sich bemerkbar. Die St. Pöltner zogen schnell und ohne wirkliche Gegenwehr von WAT Fünfhaus davon. St. Pölten musste sich nicht einmal besonders anstrengen, um nach 30 Minuten mit 13: 20 klar und sicher in Führung zu sein.

Gleich nach Wiederbeginn schöpfte die Mannschaft von Trainer Wolfgang Jochmann, Co-Trainer Toni Kadic und Mario Sauschlager aber wieder Hoffnung. Der Rückstand wurde rasch auf 17:20 verkürzt. Dabei machte sich das Fünfhauser Team mit insgesamt vier vergebenen Siebenmetern das Leben selbst noch schwerer. Aber im Tor sorgte der nun trotz starker Verkühlung wieder ins Spiel gebrachte Mario Dubovecak für einen sicheren Rückhalt und entnervte die Gäste mit tollen Paraden. Bis zur 40. Minute pirschte sich Fünfhaus auf 21:23 heran. Das war speziell einem entfesselten, flinken Patrick Depauly und dem starken Carlos Bisbal zu verdanken. De Pauly war es auch, die Mitte der zweiten Halbzeit Fünfhaus erstmals überhaupt mit 26 zu 25 in Führung brachte.

Jetzt stand das Match auf des Messers Schneide. Carlos Bisbal erzielte gerade in kritischen Situationen wichtige Tore, am Ende waren es für ihn insgesamt 11. Sechs Minuten vor Schluss gelang St. Pölten nochmals der 28:28:-Ausgleich. Patrick Depauly (insgesamt 10 Tore) verzückte die Zuschauer  mit einem erfolgreich abgeschlossenen schnellen Gegenstoß, das war das 29 zu 28. Carlos Bisbal legte zum 30:28 nach. Damit war die Spannung aber noch nicht auf dem Höhepunkt. Nach einer Zeitstrafe für Depauly gelang Carlos Bisbal 50 Sekunden vor Schluss  in Unterzahl der entscheidende Treffen zum 31 zu 29. Je ein Tor von Max Wagner und Janos Frey für St. Pölten in der Schlusssekunde waren nur mehr Draufgabe zum 32:30. 

Danach bilanzierte ein erleichterter Trainer Jochmann: "Uns bringt keiner um",  weder Ausfälle noch Sperren, erklärte er. Seine Begründung für den nciht mehr zu erwartenden völligen Umschwung in der zweiten Halbhzeit: "Mit der richtigen Einstellung gewinnst du jedes Spiel."

 

 

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