Saison

Endlich ist die Tellgasse wieder in Betrieb. Seit Ende Juni war die Halle gesperrt, aber nun kann es wieder mit voller Energie und den gewohnten Trainingsterminen weiter gehen (auch wenn im Moment kurzzeitig die Stadthalle nicht verfügbar ist).

Für die noch recht bunt zusammengewürfelte U 10-Mannschaft des WAT Fünfhaus war es ein herausfordernder Sonntag in der Sporthalle Tellgasse.

Mehr als 250 Spieler und Gäste durfte der WAT Fünfhaus bei der heurigen Weihnachtsfeier traditionell im Schutzhaus Zukunft begrüßen.  Unter den Gästen waren auch Daniel und Karen Koppensteiner von Fünfhaus-Sponsor Firma Koppensteiner, die auf Schadenslogistik spezialisiert ist.

Neben der Vorstellung der Mannschaften sorgte vor allem ein lustiges Quiz von Obmann Thomas Kofler mit Fragen zum Verein und Spielern  für Spaß und Unterhaltung.  

Einer der Höhepunkte der stimmungsvollen Feier: eine Spezialversion von „Oh Tannenbaum“ - gesungen von der Kampfmannschaft, die mit roten Weihnachtsmann-Mützen auf der Bühne versammelt waren. Das hatte viele „Zugabe“-Rufe zur Folge.

Für die Spieler gab es heuer topmoderne Hauben mit WAT Fünfhaus-Schriftzug als Weihnachtsgeschenk. Gegen eine freiwillige Spende wurden außerdem Leibchen vom Schmelz-Turnier angeboten.

Die Siegesserie des WAT Fünfhaus in der Wiener Liga geht weiter.

Leider musste der WAT Fünfhaus im ersten Regionalligaspiel in Tulln eine knappe Niederlage hinnehmen. Die Chancen auf einen Sieg wären durchaus vorhanden gewesen.

Engagement, Leidenschaft und Klasse von der ersten Minute an: In einer spannenden Partie setzte sich der WAT Fünfhaus in der Regionalliga Ost am Samstagabend gegen HIB Graz mit 33:27 (17:14) gegen HIB Graz durch.

Trotz Verletzungspech: In der Wiener Liga setzte sich die Kampfmannschaft des WAT Fünfhaus im Match gegen den Zweitplatzierten Post SV/HCKW mit 22:26 (Halbzeit: 9: 12) auswärts in der Postsporthalle als spielerisch besseres Team  und dank konzentrierter, sauberer Leistung der gesamten Mannschaft durch.

Mit vier Mannschaften war der WAT Fünfhaus beim heutigen U9 Turnier in der Stadthalle vertreten.

Darauf können die Spieler des WAT Fünfhaus stolz sein: Im Spiel des Jahres im ÖHB-Cup lag die Kampfmannschaft des WAT Fünfhaus gegen den spusu HLA-Klub Sparkasse Schwaz Handball Tirol nach einer Viertelstunde in Führung, steckte später nie auf und begeisterte die Fünfhauser Fans vor allem mit beeindruckenden Toren. Letztlich behielt der klare Favorit aus Tirol am Sonntagabend mit 26:32 (Halbzeit 12: 17) die Oberhand und warf den WAT Fünfhaus damit in der ersten Runde aus dem ÖHB-Cup. Die zahlreichen Fünfhauser Anhänger in der Anton-Lackner-Halle in Atzgersdorf honorierten mit Stand Ovations die starke Leistung der Fünfhauser Mannschaft mit Coach Mario Sauschlager.

Die jungen Spieler von WAT Fünfhaus begannen gegen den erfahrenen HLA-Verein, der mit dem stärksten Team nach Wien angereist war, rotzfrech und mit feinen Toren von Georg Mayr-Pranzeneder und Max Mitteregger. Der Lohn war eine überraschend klare 6:2-Führung nach gerade einmal zehn Minuten. Nach einem Timeout von Schwaz erkannte das  HLA-Team aus Tirol, dass es an diesem Sonntag nichts mit einem Spaziergang gegen Underdog Fünfhaus im Cup werden würde. Nach einer starken Viertelstunde, in der Fünfhaus-Tormann Alex Kirchknopf neben tollen Paraden auch noch einen Siebenmeter der Tiroler hielt, stand es 6:6.

Mit eigenen Fehlern verhalf der WAT Fünfhaus dem Gegner allerdings in den nächsten Minuten rasch zu einer 7:11-Führung. Die entscheidende Wende. Die körperlich überlegenen Spieler von Schwaz taten sich gegen die Fünfhauser Verteidigung in der Folge leichter beim Toreschießen. Mit einer tollen Solo-Aktion verzückte Elias Kofler dann die Fünfhauser Anhänger und sorgte damit für den 11:14-Zwischenstand. Im Finish der ersten Halbzeit holten die Gäste dann aber doch einen 12:17-Vorsprung heraus.

Gleich nach Wiederbeginn zog Schwaz-Tirol mit leichten Toren auf 14:22 davon. Aber wer jetzt gedacht hatte, die Fünfhauser Mannschaft würde einknicken, lag völlig falsch. Denn nun bäumte sich das Fünfhauser Team erst so richtig auf und zeigte gegen die Tiroler Charakter und Leidenschaft. Vor allem die Offensivaktionen, die mit sehenswerten Toren von Georg Mayr-Pranzeneder, Max Mitteregger oder Elias Kofler abgeschlossen wurden, begeisterten die Fünfhauser Fans, die das Team nach Kräften anfeuerte. "Routinier" Patrick Depauly überraschte in dieser Phase die Tiroler mit einem tollen Hüftwurftor. Und dabei wurde noch die eine oder andere Chance vom Flügel nicht genützt. Dazwischen glänzte immer wieder Tormann Alex Kirchknopf mit Paraden. 

Obwohl die Gäste nicht nachließen, konnte der WAT Fünfhaus den Rückstand in dieser Phase wieder verringern. Vor allem ließ Fünfhaus nie den Kopf hängen und erspielte sich jedes Tor. Mitte der zweiten Halbzeit war Fünfhaus auf 19:23 dran, nach 48 Minuten stand es 23:27. Aber die Gäste waren abgebrüht genug, den WAT Fünfhaus nicht näher rankommen zu lassen, sodass es im Finish noch einmal wirklich brenzlig geworden wäre. Mit der Schlusssirene zeigte die Anzeigentafel ein 26:32. Ein Ergebnis, mit dem eine starke Fünfhauser Kampfmannschaft dem HLA-Klub demonstriert hatte, wie gut und mit wieviel Leidenschaft in Fünfhaus Handball gespielt wird.  

HIER gibt es einige Bilder zum Match.

Am Ende war es eine klare Sache: Der WAT Fünfhaus hat am Samstagabend in der Wiener Liga Post SV mit 35 zu 19 geschlagen, allerdings kam Fünfhaus erst nach einer schläfrigen ersten Halbzeit und einer 14:12-Pausenführung auf Touren. Besonders positiv war die Leistung von Jakov Pavic im Tor von Fünfhaus in der Sporthalle Tellgasse. Der WAT Fünfhaus ist damit weiter Tabellenführer in der Wiener Liga. Am kommenden Samstag, 23. März, steht in der Wiener Stadthalle B das Rückspiel in der Regionalliga des WAT Fünfhaus gegen HIB Graz auf dem Kalender, Spielbeginn ist um 19.00 Uhr. 

Symptomatisch für die Leistung von Fünfhaus in der ersten Halbzeit gegen Post SV war, dass die Post-Mannschaft mit zwei Mann in Unterzahl den Ausgleich zum 8 zu 8 schaffte. Die Gäste konnten mithalten und stellten später auch auf 10:10 und gingen nur mir 2 Toren Rückstand in die Pause.

Nach Wiederbeginn trat die Fünfhauser Mannschaft mit mehr Engagement und Nachdruck auf. Post SV konnte sich teils nur mehr mit Fouls gegen Georg Mayr-Pranzeneder, Patrick Depauly und Fabian Hofbauer wehren. Dazu wurden die Gegenstöße konzentrierter zu Ende gespielt und abgeschlossen. In der Defensive hatte Nico Kessler starke Szenen. Rasch zog Fünfhaus auf plus zehn davon, Post erzielte in der zweiten Hälfte nur sieben Tore. Der Endstand lautete dann 35:19. 

Schon zuvor hatte es in der Tellgasse einen Sieg gegeben. WAT Fünfhaus U 20 plus setzte sich mit 26:24 gegen Post SV/HSV durch. 

Der WAT Fünfhaus ist eine Torfabrik. Zum Meisterschaftsauftakt 2018/19 in der Wiener Liga erzielte die Fünfhauser Kampfmannschaft zum dritten Mal in Folge mehr als 40 Tore.

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